Ich lebe mich ein in meinem neuen Job

Nun bin ich in meinem vierten Monat in meiner neuen Dienststelle und ich stelle fest, dass ich mehr und mehr rein komme. Es macht mir sehr viel Spaß, die verschiedensten Projekte zu bearbeiten und zu erledigen, die ich von meinen Vorgesetzten erhalte, dabei ist es absolut egal, ob es sich um Anschaffungen, Ergänzungen, Reparaturen, neue Arbeitsprozesse erstellen oder Datenbanken generieren handeln.

Ich merke zwar, dass ich zurück im öffentlichen Dienst bin – die Arbeitsweisen unterscheiden sich doch teilweise erheblich gegenüber der freien Wirtschaft – doch hat dies auch sein Gutes.

Ich trage viel Verantwortung – personell als auch materiell – und muss genau achten, diese wertvollen Resourcen zu verschwenden. Gerade dies ist eine neue Herausforderung, auf die ich mich besonders gefreut habe.

Mein Fazit zu meinem Jobwechsel ist eindeutig: Ich trauere zwar den alten Kolleginnen und Kollegen der alten Firma hinterher, doch würde ich nicht mehr freiwillig aus meinem jetztigen Job weg wollen.