01.03.2012 Dienstbeginn im neuen Job

Am 01.03.2012 habe ich meinen neune Dienst in der Rechtsmedizin als Verwaltungsleiter und Assistent der Institutsleitung begonnen.

Ich wurde von der ld. Oberärztin, meiner direkten Vorgesetzten, sehr nett empfangen und auch der der Institutsleiter, der Direktor, hat mich sehr herzlich willkommen geheißen.

Ich habe mich von Beginn an sehr aufgehoben gefühlt und freue mich jeden Tag zu meinem Dienst zu errscheinen. Natürlich ist nicht alles „heiterer Sonnenschein“, doch liegt es oft an einem selber, was man daraus macht. OK, ich vermisse zwar schon meine lieben Kolleginnen und Kollegen, doch Veränderungen sind zumal da, um ausgefochten zu werden.

Ich verstehe, dass das „Innige“ mit meinen alten Kolleginnen und Kollegen nicht mehr im neuen Job vorhanden sein wird – gerade wegen meiner neuen Position – doch muss dass noch lange nicht bedeuten, dass ich in der RM keinen Spaß haben werde.

Ich bin sehr stolz meinen Dienst in diesem Institut beginnen zu dürfen und hoffe, dass ich mich so gut zeige, dass sowohl die Belegschaft als auch meine Vorgesetzte und der Direktor mit mir zufrieden sind, so dass ich die Probezeit „überstehen“ werde – wovon ich doch sehr aussgehe.

Der aufmerksame Leser fragt sich sicher, warum ich so stolz bin, meinen Dienst in der RM begonnen zu haben. Dies hat mehrere Gründe.

1) meine Vorgesetzte ist ebenfalls aus dem Ruhrgebiet, was uns alleine schon „räumlich“ verbindet

2) Sie hat ein Buch geschrieben

3) der Direktor ist kein unbeschriebenes Blatt in den Justizkreisen – immerhin hat er als Sachverständiger im Kachelmann Prozess eine Beweisfühung durchgeführt

4) es ist ein sehr interessanter und abwechslungsreicher Job

Vor Kurzem – ich war total überrascht – überreichte mir der Direktor ein selbstgeschriebes Buch mit einer persönlichen Widmung. Ich war so „geplättet“ und stolz, dieses bekommen zu haben,  so dass ich meiner Frau dieses Buch direkt gezeigt hatte, als ich nach Hause gekommen bin.